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LADIES AND GENTLEMEN, WE ARE

FUCKING BEAUTIFUL

  AND SO ARE YOU!

BAND

Sie sind nicht zu bremsen.
Seit sieben Jahren beglückt die Formation um den charismatischen Sänger und Gitaristen Sebastian Hausmann ihre Zuhörer mit mitreissend und intensiv schillernden Songs in einer Intensität die hierzulande ihresgleichen sucht. Bei dieser Band wird nicht nur so getan als ob, bei Fucking Beautiful wird Rock’n’Roll gelebt:
Eine energiegeladene Liveband die mit ihrer rotzigen Direktheit und ihrer soliden Performance auf jeder Bühne ein musikalisches Feuerwerk zündet.

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Diesen Zauber hat das Quintett nun bereits zum vierten Mal auf CD gebannt. Das neue Werk vereinigt starkes Songwriting, ausgeklügelte Arrangements und tiefgründige Texte, dabei entstand einmal mehr eine elektrisierende Mischung hochkaräti- ger Songs. Die Spannbreite reicht von an Rockopern erinnernde Stücke wie „this is it“ bis hin zu eingängigen Hymnen wie beispielsweise „freespace“.
Als roter Faden wirkt dabei Sebastian Hausmanns einzigartig eigenwillige Stimme die dazu beiträgt, dass Fucking Beautiful nicht im üblichen Einheitsbrei untergehen. Vielmehr entsteht im Zusammenspiel mit der charmant-femininen Stimme der Sängerin Milk Framboise eine perfekte Symbiose: spannend, berührend und fesselnd bis zum letzten Ton.

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BIO

Sebastian Hausmann, Frontmann der Glam Rocker Fucking Beautiful war ein Gründungsmitglied der Basler Formation Lovebugs, von 1992 bis 2001 rockte er dort als Bassist und brachte fünf Alben heraus.

„We Are“, das erste Album von Fucking Beautiful erschien 2001, gleichzeitig war dies das Hausmanns Abschlussjahr bei den Lovebugs mit Goldstatus für das Album „Awaydays“.

Fucking Beautiful ging 2002 für über ein Jahr nach London, wo die Band viele Konzerte spielte, Erfahrungen sammelte und wichtige Kontakte knüpfte. Eine Fangemeinde entstand und das Interesse von Labels wurde geweckt, ein zufriedenstellender Deal kam jedoch nicht zustande.

Zurück in der Schweiz wurde 2004 das Album „Rub It In“ veröffentlicht, welches sowohl bei der Presse als auch beim Publikum auf sehr gutes Echo stiess. Der Song „Show Me What You Got“ wurde von den DRS3/Sounds-Hörern zum Song des Jahres gewählt. Nach zahlreichen Konzerten in der Schweiz und in England und dank guten Verkäufen ist bereits CD Nummer 3 in Planung.

Im Frühling 05 formiert Hausmann die Band neu, mit Remy Sträuli am Drum, Pascal Grünenfelder am Bass und Tobi Glanzmann an der Gitarre findet er drei versierte Basler Musiker, die der Band neuen Schwung verleihen. Das dritte Album, „Blood Of Gold“ erscheint Anfangs 2006.

Im Winter 2006 nehmen Milk und Sebastian ein sehr intimes akustisches Album auf. Ein grosser Kontrast zu Fucking Beautiful, aber dennoch mit ähnlicher Intensität: die Formation wird deshalb auch nach der letzten Platte „Blood of Gold“ benannt, das Album ist seit Mitte Feb. 2007 bei RecRec in Vertrieb.

Anfangs Oktober 07 folgt der bislang letzte Streich: Fucking Beautiful veröffentlichen ihr viertes Album „Here Comes The Pain Again“: 13 schillernde Songs zwischen punk-poppigem Glam, eingängigen Rocknummern und hymnischen Indie-Kracher mit Hit-Potential.

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FUCKING BEAUTIFUL ARE

St. Sebastian - Baschi Hausmann:
Vocals, Guitar & Hysterics

Milk - Martina Böhler:
Backing Vocals, Tänzchen, Visuelles & Konzeption

Rémy Wom - Remy Sträuli:
Drums & Backing Vocals

Mr. Green - Pascal Grünenfelder:
Bass & Backing Vocals

Terry Twang - Tobi Glanzmann:
Guitars & Backing Vocals

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DISCOGRAPHY

«Here Comes The Pain Again» CD 2007
Beautiful Rec, RECREC Vertrieb

«Blood Of Gold» CD 2006
Beautiful Rec, RECREC Vertrieb

«Rub It In» CD 2004
Beautiful Rec, RECREC Vertrieb

«We Are» CD 2001
Warner

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VIDEOS

Wet Dream Baby, 2002

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PRESSESTIMMEN

Fucking Beautiful – Here Comes The Pain Again, auf www.rfv.ch

Fucking Beautiful hat alles dabei was eine dreckige rockige Gitarrenband ausmacht. Vor allem aber haben sie in St. Sebastian einen charismatischen Sänger und Gitarristen der als Gallionsfigur unglaublich energiegeladen vorangeht. Sebastian erinnert uns an Alex Harvey, eine der schillernsten Popfiguren der in den 70er Jahren die Glam-Rock-Szene mit seinen musikalischen Verrücktheiten aufmischte. Fucking Beautiful besteht aus einem Pool erfahrener und professioneller Basler Musiker. Mit dabei natürlich auch Milk Framboise, Sebastians treue Vocalistin mit charmant-femininer Stimme. Die Band ist einfach perfekt, so leicht ist das manchmal. Hier kommt so viel musikalisches Talent zusammen, die Songs sind dermassen klug arrangiert und mit kreativer Spielfreude gespielt, dass sich jeglicher Kommentar über das Handwerk erübrigt. Britisch ja das könnte noch angefügt werden, very british und über Jahre herangereift in modrigen Kellern und auf staubigen Clubstages. Wunderbar produziert von Fred Herrmann und St. Sebastian, hie und da mit einem leicht punkpoppigen Einschlag. Ganz großes Rock’n’Roll Gefühlskino das ist «Here Comes The Pain Again», fesselnd bis zum letzen Ton!

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Identitätsstiftender Rock’n'Roll NZZ 6.10.2007

«No more sex and drugs, there’s no more rock’n'roll» singt Sebastian «Baschi» Hausmann auf dem neuen Album seiner Band Fucking Beautiful - denn: «the business took control». Dies fasst zusammen, weshalb der Basler vor gut fünf Jahren bei den zunehmend auf süsse Pop-Balladen ausgerichteten Lovebugs ausstieg und einen schwierigen Neuanfang wagte. Die Rückkehr zum Rock zahlt sich aus, zumindest musikalisch. Auf «Here Comes The Pain Again» (RecRec) entfesselt dieser bessere Baschi, der sich ohne TV-Unterstützung hochgearbeitet hat, einmal mehr die Urkräfte der Rockmusik und verliert im Überschwang nicht die Kontrolle, wie früher manchmal. Er singt viel besser und verfällt nicht mehr affektiertem Cockney. Und er hat mehr von seiner schillernden Persönlichkeit auf seine Songs übertragen können. Vorbilder wie die Kinks, David Bowie, Iggie Pop sind so nicht mehr leicht herauszuhören. Um Eigenständigkeit geht es ihm auch im eingangs zitierten Liedtext. Man füttere die Kinder mit Süssigkeiten, um sie glücklich zu machen, heisst es dort weiter. So würden sie zu profillosen Wesen.

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20Minuten Week, 4.10.2007

Mit seinen Fucking Beautiful ist der Basler zwar noch nicht aufgestiegen zum Säulenheiligen des CH-Rock im Geiste Polos, dafür hat sich der Romantiker in jeden Pfeil geworfen, der gegen den Rock’n’Roll abgeschossen wurde. Denn der wahre Baschi glaubt noch immer an Ehrlichkeit, an seine Instinkte und daran, dass Geld eigentlich wertlos ist. Der wahre Baschi will sich immer noch nicht anpassen und weiss, dass ihn Rock’n’Roll eines Tages retten wird. Das singt er alles in einer wunderschönen Nummer auf seinem neuen Werk «Here Comes the Pain Again». Und deshalb ist er weiterhin der einzig brauchbare Glamrocker der Schweiz. Also, hört auf zu schiessen und hört zu.

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